Lieserquelle
BoxbergStartpunkt des Lieserpfads. Die Lieser ist ein 73,6 km langer, orografisch linksseitiger bzw. nördlicher Zufluss der Mosel in Rheinland-Pfalz. Ihr Einzugsgebiet umfasst 402,4 km².
Startpunkt des Lieserpfads. Die Lieser ist ein 73,6 km langer, orografisch linksseitiger bzw. nördlicher Zufluss der Mosel in Rheinland-Pfalz. Ihr Einzugsgebiet umfasst 402,4 km².
Der „Heidekopf“ mit seinen Wacholderheiden auf dem Müllenberg bei Kelberg-Zermüllen wurde 1940 als Naturdenkmal ausgewiesen und steht seither unter besonderem Schutz.
Heyerberg mit KapelleDie Heyer-Kapelle bei Borler gehört zu den schutzwürdigen Kulturdenkmälern unserer Region. Der Name der Kapelle geht auf die Herren von Heyer zurück. Diesem Adelsgeschlecht gehörten Haus und Hof Heyer mit etwa 30 ha Land.
HochkelbergDer Hochkelberg ist mit 675 Metern Höhe einer der zehn höchsten Berge der Vulkaneifel. Er ist ein ehemaliger Schichtvulkan, an dessen südlichem Fuß der Mosbrucher Weiher liegt.
Man glaubte vor vielen Jahren, dass der Austritt von Kohlendioxid das Zeichen für einen erloschenen Vulkanismus sei.Doch dies ist nicht der Fall: Die Gesteinsschmelze im Erdinneren (Magma) enthält neben mineralischen Bestandteilen auch Gase wie Kohlendioxid, Wasserdampf, Schwefeldioxid, Flour und Chlor. Je nachdem wie warm es ist und wieviel Druck entsteht entweichen sie durch Spalten in der Erdkruste.
Der Mosbrucher Weiher ist ein Trockenmaar. Welches durch Wasser abführende Gesteinsschichten verlandet ist. Heute ist das Tockenmaar ein Moor und steht unter Naturschutz.
Vielleicht die größte Schaukel Deutschlands!?Die Panoramaschaukel lädt, mit einer Größe von4,34 Meter Breite und 3,50 m Höhe sowie einem Gründach, mindestens 10 Besucher gleichzeitig zum schaukeln ein.
Besucht den Bodenbacher Drees. Spürt den vulkanischen Atem der durch die aufsteigenden Luftbläschen schön zu beobachten sind.
Hilgerather Kirche Die Pfarrkirche Hilgerath, alleinstehend hoch oben auf dem Berg zur Gemarkung Neichen gehörend, ist von jeher Pfarrkirche. Der Turm stammt bauartbedingt ca. aus der Mitte des 15. Jahrhunderts, das Hauptschiff besteht seit 1804 in der heutigen Form. 1950 wurde die Kirche durch zwei Seitenschiffe erweitert. In neuerer Zeit durfte für die Geschichtsbücher die Rückkehr des Hilgerather Gnadenbilds (Mitte 15. Jahrhundert) "Beweinung Christi" notiert werden. Es war im Jahr 1975 bei einem Einbruchdiebstahl aus der Pfarrkirche entwendet worden und blieb seitdem verschwunden. Im Jahr 1994 konnte Pastor Bernhard Euteneuer (Pfarrer in Beinhausen 1992 - 2000) das wertvolle Gnadenbild, das in Biberach/Riß aufgetaucht war, nach Hilgerath zurückholen. Aus Dankbarkeit begehen die Struther Katholiken seitdem jährlich eine Sternwallfahrt nach Hilgerath, jeweils am Sonntag nach Kreuzerhöhung.
Ein Rundweg angelehnt an den Roman "Kamillenblumen" von Ute Bales. Die Hauptfigur ist eine mit Kamillenblumen hausierende obdachlose Frau. Dabei geht es um Überleben, Glauben, ...